Ein Vorwurf wegen des Verdachts der Kinderpornographie nach § 184b StGB trifft Sie in den allermeisten Fällen vollkommen unvorbereitet. Häufig beginnt alles mit einer
Hausdurchsuchung, die sich nicht etwa wie ein formaler Verwaltungsvorgang anfühlt, sondern wie ein
drastischer Eingriff in Ihr intimstes Lebensumfeld. Plötzlich stehen fremde Beamte in Ihrer Wohnung, durchsuchen Ihre privaten Räume, nehmen
Computer, Smartphone oder
andere Datenträger mit und hinterlassen ein Gefühl der Ohnmacht. In diesem Moment fühlen sich die meisten Betroffenen nicht selten ausgeliefert. Sie fragen sich, was als Nächstes passiert, ob Sie etwas falsch gemacht haben, ob Sie etwas sagen sollten – und vor allem:
Was wird das jetzt kosten? Können Sie sich eine Verteidigung überhaupt leisten? Müssen Sie dafür ihre Ersparnisse aufbrauchen, oder riskieren Sie, ohne professionelle Hilfe dazustehen? Diese Fragen sind absolut menschlich. Gleichzeitig ist genau jetzt der Zeitpunkt, an dem Sie einen
erfahrenen und spezialisierten Strafverteidiger für Kinderpornographie nach § 184b StGB an Ihrer Seite brauchen. Sexualstrafverfahren wegen Kinderpornographie gemäß § 184 StGB sind nicht nur
rechtlich komplex, sie sind auch
technisch, anspruchsvoll, psychisch belastend und
gesellschaftlich extrem stigmatisiert. Gerade aus dem Grund ist es entscheidend, dass Sie verstehen, wie sich die Kosten einer Verteidigung zusammensetzen, wovon sie abhängen und warum sie in diesen Verfahren eine so zentrale Rolle spielen.